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  • Obermaterial: Synthetik
  • Innenmaterial: Textil
  • Sohle: rubber
  • Verschluss: Schnürsenkel
  • Materialzusammensetzung: 100% Baumwolle
  • Schuhweite: schmal
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Personalabbau: Stress auch für Manager

Das sind  Strass High Heels, Damen, Schwarz schwarz Schwarz Schwarz
 für alle Beteiligten. Doch besitzen die Entscheider der großen Konzerne  vielleicht einen großen  Blowfish Bamb Kunstleder Gladiator Sandale Traspotted Pup/Brz Greasy/Whky
 – sie haben mit dem Personalabbau nicht direkt etwas zu tun, sondern delegieren  die unangenehme Pflicht an ihre  Personalabteilungen .

Ganz anders ist das bei einer Umstrukturierung im  Mittelstand . Dort haben Unternehmensführung und betroffene Mitarbeiter wegen der geringeren Belegschaftsgröße eine viel  engere Beziehung  aufgebaut. Und das macht Entlassungen gerade für das KMU-Management so schwierig. Lange Verbundenheit, vielleicht sogar privater Natur, zerrt an den Nerven. Und deshalb droht Ihnen selbst vor allem eines: Jede Menge  Stress , hervorgerufen zum Beispiel durch ...

Von Andrea Schorsch

Saturn ist der "Herr der Ringe" unter den Planeten des Sonnensystems, das ist schon mit kleinem Fernrohr gut erkennbar. Dünnere Ringe zieren aber auch Jupiter, Uranus und Neptun. Und die Erde? Fehlanzeige. Doch warum?

Die Bilder, die Raumsonde Cassini vom Saturn geschickt hat, sind so beeindruckend und schön, dass man auf die Ringe des großen Gasplaneten fast neidisch sein könnte. Wieso muss die Erde auf einen solchen Schmuck verzichten?

BILDERSERIE
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Auffällig ist, dass alle Planeten im Sonnensystem, die ausgeprägte oder schwache Ringe haben, Gasplaneten sind – ob es nun die beiden Gasriesen Saturn und Jupiter sind, oder die Eisriesen Uranus und Neptun. "An Gasplaneten stellen Ringe etwas 'Gewöhnliches' dar", sagt uns Ulrich Köhler vom Institut für Planetenforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Berlin. "Aber grundsätzlich spricht auch bei erdähnlichen Planeten nichts gegen Ringe. Es stellt sich lediglich die Frage, woher die Teilchen, aus denen die Ringe bestehen, kommen könnten."

Es sind hauptsächlich Eisbrocken und Staubpartikel, die die Ringe der Gasplaneten bilden. Forscher vermuten, dass es sich dabei um die Reste kleiner Eismonde handelt. Wie es zu diesen Resten kommt? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten.

Gezeitenkräfte, Meteoriten, Eisvulkane

So könnte es zum Beispiel sein, dass die kleinen Monde einst sehr eng um ihren Planeten kreisten und ihm dabei schließlich so nahe kamen, dass sie durch die Gezeitenkräfte auseinandergerissen wurden. Denn auf der Vorder- und Rückseite des Mondes greift der Planet mit jeweils unterschiedlich starker Anziehungskraft an. Und wenn ein kleiner Mond ganz allmählich auf den Planeten zuwandert, ist irgendwann der Punkt erreicht, an dem er diesen Kräften nicht mehr standhalten kann. Im Wissenschaftler-Jargon hat der Mond dann die Roche-Grenze überschritten. "Die vielen kleinen Teile, in die er infolgedessen zerlegt wird, können einen vergleichsweise massiven Ring bilden", sagt Köhler.

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Das also ist eine mögliche Quelle für Ring-Teilchen – aber bei Weitem nicht die einzige. Staub entsteht auch, wenn zentimeterkleine Meteoriten in die Monde einschlagen. Und das passiert permanent. "Alle planetaren Körper unterliegen langzeitlich einem ständigen Beschuss von Mikrometeoriten", sagt Köhler. Wenn dann durch diese Einschläge Staubteilchen in die Umgebung gelangen, "haben kleine Monde selbst nicht genug Schwerkraft, um diese Staubteilchen zu halten", wie der Planetenforscher erklärt. "Die Staubteilchen gehen daher entweder sofort in die Umlaufbahn um den Planeten über oder entweichen ins All." Die am Planeten verbleibenden Teilchen bilden dann dünne Ringe. Hauptsächlich auf diese Weise kommt Jupiter zu seinen Ringen. Die Monde, die den nötigen Staub liefern, sind Metis und Thebe – beide nur wenige Kilometer groß und auf sehr nahen Umlaufbahnen um Jupiter herum.

Kognitive Therapie nach Aaron T. Beck

In den 60er Jahren entwickelte Beck seinen Ansatz aus der psychotherapeutischen Behandlung depressiver Patienten. Ausgangspunkt war seine Beobachtung, dass depressive Klienten ihre  Erfahrungen systematisch verzerren , und zwar in der negativen kognitiven Triade in Bezug auf sich selbst, ihrer Umwelt und der Zukunft. Ziel ist die Umkehrung des negativen Selbstkonzeptes.

Beck unterscheidet  automatische Gedanken , die sich blitzschnell, automatisch und situationsbezogen bilden von den  depressogenen Grundannahmen . Die depressogenen Grundannahmen liegen hinter den automatischen Gedanken. Zu ihnen zählen unter anderem die folgenden Annahmen (vgl. Wilken, 1998, S. 28):